
Akuma to Candy
悪魔とキャンディー
Kitagawa Nami gesteht Yagami-kun ihre Gefühle, woraufhin er sie nach ihrem Grund fragt. Sie erinnert sich an einen Moment, in dem er ihr während einer Zugfahrt zur Schule Süßigkeiten gegeben hatte. Er verspottet sie dafür, ihre Gefühle auf so eine kleine Geste zu gründen, und lehnt ihre Geständnis ab. Yagami macht es sich fortan zur Gewohnheit, sie über die Ablehnung zu necken, sobald es ihm passt. Dennoch stellt Nami fest, dass er durchaus rücksichtsvoll sein kann, wenn er es möchte. Sie beginnt zu glauben, dass ihre Beharrlichkeit seine Haltung gegenüber ihr beeinflussen könnte.
