
Eommaneun Dwaejiga Doeeotda
엄마는 돼지가 되었다
Gu-Dams gewohnter Alltag gerät aus den Fugen, als er auf seine Mutter trifft, die sich in ein Schwein verwandelt hat – eine Kreatur, die in dieser Gesellschaft als eigenständige Unterart der Menschheit existiert. Anstatt sie zu verlassen, beschließt er, sein tägliches Dasein in ihrer Gesellschaft fortzuführen. Diese ungewöhnliche häusliche Konstellation zwingt ihn, grundlegende philosophische Fragen zur Natur der Identität zu stellen. Er gerät in einen Kreis endloser Fragen nach den genauen Grenzen, die ein Schwein von einem Menschen trennen, und sucht zu verstehen, wo eine Einordnung endet und die andere beginnt. Während er die praktischen Aspekte des Zusammenlebens mit seiner verwandelten Mutter bewältigt, ringt Gu-Dam weiterhin mit diesen abstrakten Definitionen und bemüht sich, sein Leben inmitten der Verwirrung um sich verändernde biologische und soziale Kategorien aufrechtzuerhalten.