
Hana to Unmei Chuudoku
花と運命中毒
Yoshida Hana ist fest davon überzeugt, dass Seelenverwandte existieren, und bleibt optimistisch, obwohl ihre bisherigen Beziehungen nicht Bestand hatten. Diesen Glauben teilt sie mit Takada, ihrem Untergebenen, der skeptisch und an der Idee nicht interessiert ist. Ihre Beziehung als Meisterin und Untergebener bleibt auf gewisse Weise ungesagt, bis sie sich außerhalb der Arbeit in Takadas Wohnung wiederfinden. Eine Nacht mit Pfannkuchen und einem stillen Verlangen führt zu einem Moment, den keiner von beiden erwartet hat. Was zwischen ihnen folgt, bleibt ungewiss, doch das Erlebnis markiert eine Veränderung in ihrer bislang unklaren Verbindung.