
Minami no Teiou
ミナミの帝王
Ginjirou Manda betreibt in Osaka eine Glücksbringer-Agentur und ist mit mehreren Yakuza-Gangs verbunden. Er erhebt eine hohe Zinsrate, die sogenannte toichi, bei der alle zehn Tage zehn Prozent hinzugefügt werden, was insgesamt 365 Prozent im Jahr ergibt. Seine harte Vorgehensweise bei der Einziehung von Schulden hat ihm den Spitznamen „Minami no Oni“, den „Dämon“ des Minami-Geschäftsviertels, eingebracht. Kreditnehmer, die versuchen, ihn zu betrügen, werden stets übertölpelt, und er sorgt dafür, dass sie ihre Schulden tilgen.
