
Reijou Kanteishi to Garou no Akuma
令嬢鑑定士と画廊の悪魔
Riz, die Tochter eines Grafen und Kunstliebhaberin, wird von John, einem provisorischen Galerieleiter, der von ihrem Onkel engagiert wurde, angesprochen, der ihr einen Vertrag vorschlägt. Johns Anliegen hat nichts mit Liebe zu tun, sondern zielt darauf ab, Riz' „heilige Augen“ zu nutzen – eine seltene Fähigkeit, Dämonen zu erkennen, die sich in Gemälden verstecken. Gegen ihren Willen mit John, der in Wirklichkeit ein Dämon ist, einen Vertrag einging, wendet Riz die Situation unerwartet, indem sie erklärt, stattdessen ihn selbst besitzen zu wollen. Die Geschichte verfolgt die ungewöhnliche Beziehung zwischen Riz und John, während sich ihr Verhältnis weiterentwickelt.