
Sono Machi no Ichimonji-san ga Warau Toki
その町の一文字さんが笑うとき
In einer Küstenstadt, in der ständig der Geruch des Meeres in der Luft liegt, ziehen die Tage unter einer hellen Sonne langsam dahin. Unter ihren Einwohnern fällt eine ungewöhnliche junge Frau auf, deren unkonventionelle Art sich zu kleiden und deren offener, unverwandter Blick sie auf den ersten Blick erkennbar machen. Sie lächelt selten gezwungen und hält ihre Lippen zu einem geraden Strich geschlossen, dennoch berührt ihre bloße Anwesenheit jeden, der ihr begegnet. Das Werk verfolgt die allmählichen, beinahe unmerklichen Verschiebungen, die ihre Erscheinung im Leben der Menschen um sie herum auslöst, und entwirft so ein Porträt tiefer Zuneigung und der Wellen, die sie durch die kleine Gemeinschaft schlägt, die sich um sie dreht.