
Toori Sugita Eien
通りすぎた永遠
Ein Junge reflektiert über ein früheres Zusammentreffen mit einem geheimnisvollen Mädchen, das nach einem kurzen Aufeinandertreffen spurlos verschwindet. Er sucht nach ihr, geplagt von Erinnerungen und dem bleibenden Gefühl, dass sie real gewesen ist. Er entdeckt Hinweise in Form einer Melodie und eines Namens, die ihn zu einer ruhigen Küstenstadt führen. Dort trifft er auf ein Mädchen, das dem aus seiner Vergangenheit ähnelt, doch Unsicherheit bleibt. Während er Zeit mit ihr verbringt, kämpft er darum herauszufinden, ob sie ein Geist, ein Traum oder ein neuer Anfang ist. Die Geschichte entfaltet sich durch Momente stillen Zusammenseins, Verlustes und der Schwierigkeit, zwischen dem Realen und dem Eingebildeten zu unterscheiden.