

Yae no Sakura
八重の桜
Yaekos Leben wird in einer dramatisierten Form dargestellt, wobei der Fokus auf ihren Taten vor über hundert Jahren liegt. Sie widersetzte sich den konventionellen japanischen Erwartungen hinsichtlich der Geschlechterrollen und des persönlichen Ehrenkodex, indem sie eine Kämpferin wurde, die Schusswaffen einsetzte. Ihre Bemühungen richteten sich darauf, ihre Heimatregion Aizu zu schützen.
