
Gokuraku ni Itaru Imimon
極楽に至る忌門
Hayato reist von Tokio aus in ein abgelegenes Bergdorf in Shikoku, um seinem Freund Takumi zu begegnen, der nach Hause zurückkehrt. Das Dorf verehrt eine merkwürdige Buddha-Statue, und die Dorfbewohner wirken distanziert, wobei nur Takumis Großmutter freundlich ist und sie zum Abendessen einlädt. Während des Essens erwähnt sie, dass Hayato „Buddha nähergebracht“ habe, woraufhin Takumi in Panik gerät und das Haus verlässt. Er verschwindet in der Nacht. Danach gerät Hayato in eine Reihe seltsamer Ereignisse.