
Hitsuji no Ki
羊の木
Eine staatliche Initiative verlegt 11 ehemalige Gewaltverbrecher in das Städtchen Uoboka, einen einst blühenden Hafenort, der heute weitgehend der Außenwelt abgeschnitten ist. Die Einwohner wissen nichts über die Hintergründe der Neuankömmlinge, da nur der Bürgermeister und seine engsten Mitarbeiter die Wahrheit kennen. Das Projekt ist Teil eines Versuchs, ehemalige Straftäter unter eingeschränktem öffentlichen Wissen in die Gesellschaft zu integrieren. Die Manga umfasst drei Kurzgeschichten mit den Titeln Hamabe, Mokei und Kiyomi. Sie erhielt den Exzellenzpreis beim Japan Media Arts Festival 2014 (18. Auflage).