
I Am John Cantlie
F·アイアムジョンキャントリー
Ein britischer Journalist betritt eine kriegszerstörte Region im Norden Japans nach den Katastrophen von 2011. Das Gebiet ist immer noch von Tsunamiwracks und kontaminiertem Boden geprägt. Eine Gruppe namens Nihonmatsu Front kämpft gegen die japanische Regierung entlang der südlichen Grenze von Fukushima. Gleichzeitig gerät sie mit einer inneren Spaltung zu kämpfen, einer Gruppierung namens Staat F. Diese besteht aus Einheimischen aus der Tohoku-Region und ausländischen Kämpfern und ist durch strikte Disziplin und gewaltsame Methoden gekennzeichnet. Die Manga-Komposition vermischt Bilder der Zerstörung durch Tsunami und Atomunfälle mit visuellem Material aus der Propaganda mittelöstlicher Extremisten. Ursprünglich selbstveröffentlicht und an Kunstausstellungen verkauft, wurde es später digital veröffentlicht.


