
Ikki Yakou
一鬼夜行
Ein düsterer, misanthropischer Mann betreibt fünf Jahre nach dem Sturz der Tokugawa-Shogunate einen Secondhand-Laden. An einem Abend betritt eine Dämonin namens Koharu sein Zuhause, nachdem sie sich von einer Gruppe wandernder Geister getrennt hat. Koharu verlangt, bleiben zu dürfen, ohne zu zahlen, und der Mann stimmt widerwillig zu. Ihre Vereinbarung führt dazu, dass sie in die Angelegenheiten verschiedener Geister verstrickt werden. Die Geschichte beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Menschen und Geistern während der Meiji-Zeit und thematisiert Empathie und Güte.