
Sono Ao wo, Ao to Yobanai
その蒼を、青とよばない
Ein eingeschriebener Student namens Souta Mizuse kämpft mit seiner Farbenblindheit und fühlt sich deshalb von anderen abgekoppelt. Eines Tages wird er von einem Foto auf einer Ausstellung angezogen und findet es wunderschön, obwohl er nicht weiß, welche Farben als normal gelten. Er empfindet sowohl Bewunderung als auch Isolation, da er glaubt, das Bild nicht so wahrzunehmen wie andere. Diese widersprüchlichen Gefühle führen dazu, dass er zu dem Schluss kommt, Fotografie sei für ihn unerreichbar. Doch nachdem er die Fotografin Hinata Ayatsuki kennenlernt, verändert sich seine Sicht auf die Welt langsam.