
Maria-sama ga Miteru
マリア様がみてる
Die Geschichte dreht sich um die Schülerinnen einer katholischen Mädcheninternats-Schule und betont die Charakterinteraktionen mehr als eine klar definierte Handlung. Eine Tradition namens sœur-System verbindet ältere mit jüngeren Schülerinnen, wobei die Ältere eine Rosenkranzkette an die Jüngere übergibt und sich verpflichtet, sie zu begleiten und zu unterstützen. Eine Erstklässlerin namens Yumi wird von einer Zweitklässlerin namens Sachiko angesprochen, die ihr das Halstuch an der Uniform flickt. Yumi denkt den ganzen Tag an diesen Moment und teilt ihn mit ihren Freundinnen. Später zeigt ihr eine Mitschülerin ein Foto von dem Zusammentreffen, das sie Yumi gegen die Erlaubnis, es auf dem Schulfest auszustellen, und die Zustimmung von Sachiko anbietet. Dadurch wird Yumi in die Schülervertretung, die Yamayurikai, hineingezogen. Nachdem sie den Rosenkranz von Sachiko angenommen hat, tritt Yumi der Gruppe zusammen mit zwei weiteren Schülerinnen bei, die ebenfalls petite sœurs sind. Durch ihre Teilnahme kommt sie den anderen Mitgliedern näher und genießt ihre Zeit mit ihnen.



